Der Mate-Blog

Mate gegen Kaffee: die Unterschiede, die du kennen solltest

Alexis Alexis · Fondateur d'YVY Maté Mis à jour le 3 min de lecture
Kaffee oder Mate Tee: Koffeingehalt und Wirkung im Vergleich

L'essentiel

  • Kaffee wirkt schnell und stark: Spitze nach 30 Minuten, Wirkung nach etwa 2 Stunden verflogen
  • Mate Tee wirkt sanft: Sein an Tannine gebundenes Koffein wird über mehrere Stunden freigesetzt
  • Kein Zittern, kein Absturz: Den Unterschied spüren Sie schon nach wenigen Tagen
  • Gerösteter Mate Tee mit seinen Schokoladen- und Kaffeenoten ist die ideale Brücke zwischen beiden

Kaffee ist ein Getränk, das fest in unseren Gewohnheiten verankert ist: über 5 kg Kaffee werden in Frankreich jedes Jahr im Durchschnitt pro Person getrunken.

Als echter Träger sozialer Bindung, ebenso wie Mate, verliert Kaffee heute dennoch immer mehr Anhänger.

Aber welche Gründe sprechen dafür, den Kaffeekonsum zu reduzieren? Warum ist der Wechsel zwischen Kaffee und Mate ideal für den Körper? Und welche Vorteile bringt es, weniger Kaffee zu trinken?

Kaffee, dein schlechter Alltagsverbündeter

Mate oder Kaffee

Ein Mate oder ein Kaffee?

Seine schnelle Aufnahme

Kaffee ist ein starkes Stimulans.
Jeder Mensch reagiert mehr oder weniger empfindlich auf das Molekül. Koffein wird nämlich sehr schnell vom Organismus aufgenommen, was zu Zittern, Nervosität oder sogar Herzrasen führen kann.

Im Gegensatz dazu wird das Koffein der Yerba Mate langsamer vom Körper aufgenommen, sodass er sich nach und nach an das Molekül gewöhnen kann und die Unannehmlichkeiten des Kaffees nicht riskiert.

Die große Menge an Tanninen im Mate erlaubt es nämlich, die Wirkung des Koffeins auf den Organismus zu verringern und zu verlangsamen. Im Kaffee sind sie nur in geringem Maß vorhanden.

Sein schnelles Abklingen

Zusätzlich zur schnellen Aufnahme klingen die anregenden Wirkungen des Kaffees sehr rasch ab. Sie können bereits nach 2 Std. verschwinden, was den Wunsch nach einer weiteren Tasse auslöst.

So entsteht ein Teufelskreis: Je mehr Kaffee getrunken wird, desto stärker gewöhnt sich der Körper an das Koffein — und desto mehr Kaffee braucht es, um dasselbe Energieniveau zu erreichen.

Zwangsläufig gilt: Je größer die Zahl der getrunkenen Kaffees, desto stärker die nachteiligen Wirkungen.

Auch hier ist der Mate einen Schritt voraus. Da die Aufnahme des im Mate enthaltenen Koffeins langsamer erfolgt, halten die belebenden Wirkungen länger an als beim Kaffee. Yerba zu trinken hilft, die Müdigkeit über den ganzen Tag zu bekämpfen (7 bis 9 Stunden Wirkung).

Warum zwischen Kaffee und Mate wechseln?

Kaffee Mate Thermoskanne

Eine Thermoskanne für Kaffee oder Mate

Wir alle sind mit Kaffee aufgewachsen, bevor wir Mate entdeckt haben. Für die einen war Kaffee ein Getränk, das man weniger für seinen Geschmack als für seine Wirkung schätzte. Für die anderen war es genau umgekehrt: der Geschmack.

Wenn man seine Konsumgewohnheiten ändern möchte, ist es wie bei allem besser, sich nicht zu frustrieren — vor allem, wenn man den guten Geschmack von Kaffee mag. Es geht nämlich eher darum, den Konsum schrittweise zu reduzieren, und am besten hat man dabei einen Ersatz: den Mate.

Aber warum sollte man zwischen Kaffee und Mate wechseln?

Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Erstens, um aus der Gewöhnung herauszukommen, die durch die wiederholte Einnahme derselben Substanz entsteht. Nach einigen Tagen ohne Kaffee spürst du seine Wirkung schon bei der ersten Tasse!
  • Zweitens: Wenn du zu den Menschen gehörst, die den Geschmack von Kaffee schätzen, wird dich ein geringerer Konsum ganz automatisch zu Kaffees besserer Qualität führen, etwa zu Kaffees handwerklicher Röstereien!
    Ebenso kannst du beim Wechsel zwischen beiden Getränken auch Grand-Cru-Mates genießen, die in unserer Yerba-Mate-Auswahl zu finden sind!

Mate zu entdecken sollte nicht als Entscheidung oder als Aufgabe seiner Gewohnheiten verstanden werden, sondern eher als eine Neuheit, die man in seine tägliche Routine aufnimmt!

Kaffee vs. Mate: der Getränkevergleich

Mate oder Kaffee

Die Unterschiede zwischen Kaffee und Mate

Wie wir in diesem Artikel sehen konnten, treffen sich Mate und Kaffee in einigen Punkten und entfernen sich in anderen voneinander. In mehrfacher Hinsicht könnte man die Yerba sogar als Kaffee 2.0 bezeichnen — die Vorteile ohne die Nachteile.

Immer mehr Kaffeeliebhaber stellen uns Fragen zum Mate, weil sie ihren Kaffeekonsum reduzieren möchten. Wird mir der Geschmack von Mate gefallen? Habe ich dieselbe Energie? Wie gieße ich die Pflanze auf? Deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel zu schreiben.

Für Kaffeeliebhaber, die vor allem seinen Geschmack schätzen, denen die Nachteile aber zu belastend geworden sind, empfehlen wir ganz besonders unseren gerösteten Mate.

Dieser Mate hat die Besonderheit, wie Kaffee oder Kakao eine Röstung durchlaufen zu haben, die ihm eine Geschmackstextur nahe dem Kaffee verleiht und zugleich einen dem südamerikanischen Getränk eigenen Charakter bewahrt. Man findet darin Noten von Schokolade, Karamell und Kaffee, ideal, um einen sanften Übergang von Kaffee zu Mate einzuleiten.

Du hast es verstanden: Alles ist gut in seinem Maß.

Um keine Komplikationen infolge eines zu hohen Kaffeekonsums zu riskieren, achte darauf, mit einem Ersatz abzuwechseln — Mate gehört dazu und gilt heute als die beste Alternative!

Questions fréquentes

Enthält Mate Tee mehr Koffein als Kaffee?
Pro Tasse sind die Koffeingehalte von Mate Tee und Kaffee vergleichbar – Mate Tee kann je nach Dosierung sogar mehr enthalten. Der wesentliche Unterschied liegt woanders: Das an die Gerbstoffe gebundene Koffein des Mate Tees wird langsam aufgenommen, daher die allmähliche und anhaltende Wirkung, während Kaffee stark anflutet und dann abfällt.
Kann Mate Tee den Kaffee ersetzen?
Mate Tee kann den Kaffee ersetzen, und viele Kundinnen und Kunden von YVY Maté gehen diesen Weg ganz sanft: Mate Tee am Morgen, Kaffee als Genuss nach dem Mittagessen, dann der vollständige Umstieg, sobald sich die stabile Energie des Mate Tees bewährt hat. Gerösteter Mate Tee mit seinen kaffeenahen Röstnoten erleichtert den Übergang enorm.
Warum verursacht Mate Tee kein Zittern?
Mate Tee verursacht kein Zittern, weil sein Koffein nicht auf einen Schlag ins Blut gelangt: Die Gerbstoffe des Blattes verlangsamen die Aufnahme und glätten damit jene Spitze, die für Zittern, Herzklopfen und Nervosität sorgt, wie manche sie nach einem Espresso verspüren. Gleiche Wachheit, ohne die Erschütterungen.

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